eurolaser
und Georg + Otto Friedrich

Georg + Otto Friedrich und der Lüneburger Hersteller von Laserschneidemaschinen, eurolaser unterstützen gemeinsam die heimische Produktion von Gesichtsmasken.

eurolaser und Georg + Otto Friedrich


„Unsere Polyester-Stoffe, die wir für die Produktion von Gesichtsmasken empfehlen, sind grundsätzlich bei 60 Grad waschbar. Sogar Waschen bei 90 Grad und das Sterilisieren bei 75 Grad sind möglich“, sagt GOF-Geschäftsführer Lothar Vorbeck. „Und im Gegensatz zu natürlichen Produkten ist das Polyester Gewirke hygienischer.“

Das Material bietet darüber hinaus noch weitere enorme Vorteile: Bei automatischen Schneidevorrichtungen kann die Maske direkt inklusive Haltebänder geschnitten werden. Das macht eine Konfektion überflüssig und spart somit einen weiteren Arbeitsschritt.

„So können Maskenhersteller in der Produktion noch mehr Zeit sparen“, ergänzt der GOF-Geschäftsführer. „Was den Tragekomfort unserer Stoffe angeht“, fährt Vorbeck fort, „sie sind getestet und erfüllen den OEKO-TEX STANDARD 100, Produktklasse 2, die den Hautkontakt zertifiziert.

Unbehandelte Artikel, die aus unseren Stoffen hergestellt werden, erfüllen sogar Produktklasse I, also den Hautkontakt für Säuglinge. Und drei unserer Textilien, DecoTex, Brush und Biflex, setzten wir bereits jetzt schon erfolgreich am Markt für Mund-Nase-Bedeckungen ein.“

„Die Conveyor-Maschinen von eurolaser zum Schneiden textiler Materialien sorgen für hervorragende Schnittkanten der Polyestherstoffe von GOF. Der Laser verschweißt die Kanten und beugt somit dem Ausfransen vor. Im Vergleich zum mechanischen Schneiden spart das Laserschneiden viele Arbeitsschritte in der Weiterverarbeitung“, erläutert GOF-Geschäftsführer Vorbeck. „Das konnten wir in gemeinsamen ausgiebigen Tests in den vergangenen Tagen verifizieren.“

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